Die Katze blickt durch die Scheibe nach draußen.
Die Linsen, die Augen, beginnen zu staunen.
Sie leuchten, sie strahlen, sie schillern so warm.
Der starre Blick kalt, im Innern so klar.
Registration, Langzeitbelichtung.
Konzentration, Gedankenverdichtung.
Man glaubt zu erkennen, dass beide betrachten.
Die Katze die Landschaft, die Landschaft die Katze.
Kleintier und Blätter, der Wind jenen Tages,
Wipfel und Gräser im Spiegel des Glases.
Nur Reflexionen, nichts davon hinter dem Auge?
Die Welt in dem Tier, sie möchte nach Hause.
Die Sehnsucht wird stärker, das Heimweh wird breit,
die Pupillen größer und weiter als weit.
Du hast auch Augen. Was ist mit deinen?
Sind es die selben beim Blick durch die Scheibe?